Envoryx-Dokumentation
Envoryx gibt jedem Projekt seinen eigenen kleinen Stack - Webserver, PHP, Python, Go, Ruby,
Java, .NET oder Node.js, eine Datenbank und was es sonst noch braucht - und betreibt das Ganze als
Docker-Container auf einem Rechner, der dir gehört. Du klickst es im Browser zusammen; eine
docker-compose.yml muss niemand schreiben.
Envoryx selbst ist ein einzelner Container auf einem Linux-Docker-Host. Gedacht war es zuerst für
Unraid, aber jeder Linux-Rechner mit Docker tut es genauso. Jedes Projekt bekommt dann ein
eigenes Docker-Netzwerk, eigene Container und zwei Adressen: einen einfachen Port wie
http://<host>:20000 und über den eingebauten Proxy einen richtigen Namen wie
https://shop.test.
Wo du anfängst
Abschnitt betitelt „Wo du anfängst“Läuft Envoryx noch nicht, fang mit der Installation an. Danach zeigt dir das erste Projekt am schnellsten, wie alles zusammenspielt.
So findest du dich zurecht
Abschnitt betitelt „So findest du dich zurecht“Die Seitenleiste folgt ungefähr der Reihenfolge, in der du die Dinge brauchst.
Unter Erste Schritte stehen die Voraussetzungen, die Installation (mit docker run, Compose
oder auf Unraid) und ein erstes Projekt. Projekte erklärt, wie du sie anlegst - aus einem
Template, einem Git-Repository oder einer bestehenden Website - und wie du sie startest,
duplizierst, umbenennst und löschst, dazu Umgebungsvariablen, das Manifest envoryx.yml und
Ressourcenlimits.
Unter Runtimes gibt es eine Seite pro Sprache: PHP, Node.js, Python, Go, Ruby und statische Seiten. Jede erklärt, was im Container steckt, wie der Server läuft und wie du einen Debugger anhängst.
Für alles rund um deinen Code gibt es Datenbanken und die übrigen Dienste wie Redis, Mailpit, Suchmaschinen und Objektspeicher. Domains und HTTPS erklärt Namen und Zertifikate, Teilen die zeitweisen öffentlichen Links.
Für die tägliche Arbeit gibt es die Entwicklungswerkzeuge: IDE-Anbindung, Terminal und SSH, Aktionen und Tests. Dann kommen Backups, die Automatisierung mit Workern und Cron-Jobs, der Kommandozeile und MCP für KI-Assistenten - und zum Schluss der Betrieb: Updates, Fehlersuche und Sicherheit.